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  AKTUELLES
Oper Der Troubadour von Guiseppe Verdi Verdis "Der Troubadour"
Romantische Liebe, tödliche Eifersucht und wahnsinnige Rachsucht sind die treibenden Kräfte des “Troubadour”, der am 11. Oktober im Kleist-Forum Frankfurt (Oder) aufgeführt wird. „Der Troubadour“ ist wegen ihres Melodienreichtums eine der beliebtesten Opern Verdis. Der Komponist war auf der Suche nach neuen Wegen, nach größerer Freiheit in den Themen seiner Opern und nach psychologischer Expressivität. Das Resultat sind Melodien von großer Schönheit und Leidenschaft, motiviert von den Stimmungen und Gefühlen der Charaktere.
  • Kleist-Forum, Frankfurt (Oder), 11. Oktober, 15 Uhr und 19.30 Uhr.
    weitere Veranstaltungen

  •   UNSER HÖR-TIPP
    die prinzessin-files
    Eine Prinzessin, ein Frosch und moderne Großstadtmenschen: Das ist das Personal der Geschichten auf „die prinzessin-files“, einer neuen CD mit Prosa und Jazz. Ihr Projekt nennen Ludwig Schumann (Erzähler), Wanfried Altmann (Saxofonist) sowie Schlagzeuger und Percussionist Hermann Naehring „soederland.com“ – drei Männer, drei Seelen, drei Fantasien. Die Fantasien in der „Wassersuite“, dem mehrteiligen Finale auf der CD ranken sich um eine erotische Annäherung der beiden Märchenfiguren. Altmann und Naehring mit seinem variablen Schlagzeugspiel ergänzen die Handlung um spannenden modernen Jazz.

      KENNEN SIE SCHON...?
    Spielmannszug SSV PCK 90 Schwedt
    Traditionelle Märsche für verschiedene Umzüge, aber auch Polkas und Stimmungslieder zum Mitsingen bei Platzkonzerten gehören zum Repertoire des Spielmannszuges. Die Musiker der 1974 gegründeten Truppe zeigen ihr Können bei Lampionumzügen, Kinderfesten und anderen Festlichkeiten. Seit September 2001 gehört zum Spielmannszug auch eine Cheerleadergruppe.
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    ORGEL DES MONATS
    Wusterhausen (Dosse) - St. Peter und Paul
    Die gründlich und verlässlich erschlossene Orgelgeschichte Wusterhausens lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Der Vollständigkeit halber soll aber einer Zeile J. G. ISKRAUTS gedacht werden, der sich in seinem 1875 erschienenen chronikartigen Werk - "Fünfzehnhundert Jahre im Dosselande" - gar auf das Jahr 1479 bezieht, wenn er bemerkt: - "Der Organist schlägt schon die Orgel." - Da sich der Verfasser oft in Stimmungsbildern ergeht, darf allerdings gefragt werden, inwieweit die Orgel dichterischer Freiheit oder einer Ñechtenì Quelle entsprungen ist. In beiden Fällen muss das Vorhandensein einer Orgel um diese Zeit nicht bezweifelt
    > LESEN
    >> NEUZELLE - ST. MARIEN (KATH.)
    >> MITTENWALDE - ST. MAURITIUS

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